Marc Sadler

Francese nato in Austria, Marc Sadler ha vissuto ed esercitato la professione di designer in Francia, Stati Uniti, Asia e Italia. Uno dei primi laureati in “esthétique industrielle” all’ENSAD di Parigi con una tesi sulle materie plastiche, è stato pioniere della sperimentazione dei materiali e della contaminazione fra le tecnologie, divenute aspetti distintivi della sua attività. All’inizio degli anni ’70 mette a punto il primo scarpone da sci in materiale termoplastico interamente riciclabile, poi industrializzato dall’italiana Caber, oggi grazie al suo eclettismo è consulente trasversale di aziende di ogni settore dell’industria. 4 volte vincitore del Compasso d’Oro (1994, 2001, 2008 e 2014), 1 Menzione d’Onore (1998) e 2 Selezioni (1994 e 2008) dell’ADI Associazione Design Industriale, il suo lavoro è stato premiato molte altre volte a livello internazionale nel corso degli anni.

French citizen born in Austria, Marc Sadler has lived and worked in France, North America, Asia and Italy. One of the first graduates in “esthétique industrielle” at the ENSAD in Paris with a thesis on plastics, he was a pioneer in experimentation on the different materials and contamination between technologies, which have become distinctive aspects of his work. At the beginning of the seventies, he’s perfected the first ski-boot in thermo plastic material completely recyclable, subsequently commercialized by the Italian firm Caber. Today, thanks to his eclecticism, he’s a consultant for a wide range of industry companies. Awarded 4 times with the Compasso d’Oro (1994, 2001, 2008 e 2014), 1 Honorable Mention (1998) and 2 Selections (1994 and 2008) by ADI, the Industrial Design Association, his work has won many other international design awards over the years.

Gio Ponti

“Un’architettura e’ davvero bella se e’ bella ancora cinquant’anni dopo che sorse”.

Diceva Gio Ponti, il grande maestro del ‘900, un uomo nato nel 1891, un uomo dell’800 che progetta con successo fino agli anni ’70 del ‘900. Gio Ponti progetta di tutto, dal Pirellone alle posate ai mobili e in ogni parte del mondo, da Milano a New York.

Mamoli rinnova l’attenzione per i maestri dell’architettura e del design con un progetto di riedizione di rubinetteria da bagno disegnata dal grande maestro.

Mamoli riafferma così un valore e lo tiene vivo, riportando in vita l’anima del progetto; nuove tecnologie, nuovi materiali, nel rispetto dell’originale, come avrebbe voluto Gio Ponti.

(Italiano) Sovrappensiero Design Studio

Sovrappensiero Design Studio wird 2007 in Mailand durch einen Zusammenschluss zwischen Lorenzo De Rosa und Ernesto Ladevaia, zwei junge Produkt- und Möbeldesigner aus Caserta gegründet, die, fasziniert von zeitgenössischen Herausforderungen. Ihr erstes innovatives Projekt „Design for blind people“, wird 2008 im Salone Satellite präsentiert. Von da an beginnt ein gemeinsamer Weg, der von ständiger Experimentierfreude, Forschung und Industriedesign geprägt ist. Es gelingt ihnen mit viel Ehrgeiz ihre feine und traumähnliche Poesie in ihre Arbeiten einzubringen. Anerkannt als die interessantesten aufstrebenden Designer Italiens, arbeiten sie mit verschiedenen italienischen Designunternehmen wie  Porada, Seletti, Corraini und Manerba zusammen, mit denen sie das Forschungsprojekt Office+Retrofit durchführten, das für den ADI Design Index ausgewählt wurde. Zum Produktdesign kommen Raumgestaltungen und Ausstattungen hinzu, sowie Kommunikation und Didaktik für das Polytechnikum in Mailand.

Alessandro Mendini

Der 1931 in Mailand geborene Architekt und Designer beschäftigt sich hauptsächlich mit neomodernem und zeitgenössischem Design, dem seine Möbel-, Raum- und Installationsentwürfe entstammen. Er war auch als Direktor von Zeitschriften wie Casabella, Modo und Domus tätig, und über seine Arbeiten sowie die des Atelier Mendini wurden verschiedene Monographien in mehreren Sprachen veröffentlicht. In Zusammenarbeit mit Alessi, Philips, Swarovski Vitra und Swatch hat er Stücke entworfen, die im Panorama des weltweiten zeitgenössischen Design als Ikonen gelten. Er ist Ehrenmitglied der Bezalel Academy of Arts and Design in Jerusalem und Chevalier des Arts et des Lettres in Frankreich; er wurde in den Jahren 1979 und 1981 mit dem Compasso d’oro (Goldkompaßpreis) ausgezeichnet. Seine Werke befinden sich in verschiedenen Museen sowie in privaten Sammlungen.

Simone Spalvieri + Valentina Del Ciotto

Valentina Del Ciotto und Simone Spalvieri haben beide ihren Uni-Abschluss in Interior Design und Industrial Design an der Technischen Hochschule in Mailand erreicht und gründeten im Jahr 2009 das Atelier Spalvieri/Del Ciotto, Treffpunkt zwischen Gedanken, Forschung und Experimentieren. Ihre Arbeiten sind charakterisiert durch formale und funktionale Einfachheit und gleichzeitig durch eine starke emotionale Komponente, in der Überzeugung dass jedes Design-Objekt ein Zeuge unseres Erlebten ist, etwas das zu überliefern ist, das bewahrt und einen Teil unserer Geschichte mit sich trägt.

Mit ihren nur 30 Jahren können Sie bereits einen beeindruckenden Lebenslauf vorweisen, mit Industrieprodukten, die sie für italienische und ausländische Firmen wie Areaplus, Colombo Design, E-My, Established & Sons, Greenwitch, Lexon, Segno und Trabo geschaffen haben.

Tool ist ein Projekt das in Zusammenarbeit mit Mamoli entstanden ist.

Paolo Pedrizzetti

Paolo Pedrizzetti, Architekt, 1947 geboren, 1973 Diplom in Architektur am Politecnico di Milano; bis 1978 Erfahrungen in Bauentwurf und Baustellenleitung, dann in Zusammenarbeit mit Davide Mercatali Product Designer. Aus dieser Zusammenarbeit, die 1982 zum gemeinsamen Büro führt, entstehen einige erfolgreiche Industrieprodukte, die durch ein präzises Bild mit einer ausgeprägten Werbewirkung charakterisiert sind: Wasserhähne, Griffe, Regale, Besteck, Lampen, Haushaltsartikel, Stühle, Tische, Kamine, Badezimmerartikel, Keramikobjekte, Einrichtungsgegenstände. 1988 eröffnet er ein gemeinsames Studio mit Ehefrau Raffaella Mattia und setzt seine Tätigkeit als Produktdesigner fort. 1988 bis 1994 ist er verantwortlicher Direktor der Zeitschriften Blu&Rosso und Bagno&Bagni. 1993 gehört er zu den Gründungsmitgliedern von „Associazione Culturale ABC Incontri sul Progetto“. Ab 1995 ist er Redaktionsberater der Zeitschrift Il Bagno Oggi e Domani von der Verlagsgruppe Reed Business Information. Er ist Berater für die Entwicklung neuer Produkte und die Kommunikation bedeutender Industriegruppen. Einige Objekte sind Teil von Dauerausstellungen in den Museen von Chicago-Ill (USA), München, San Diego-Cal (USA), Museo d’Arte Moderna di Prato (FI); andere wurden für den Premio Compasso d’ Oro in den Jahren 1979, 1981, 1987, 1991, den ADI Design Index 1998/1999, 2002, 2003, 2004, die Auszeichnung BIO in Ljubljana 1981, 1984, 1992, 1996, den Premio Adi-Tecnhotel 1987, 1989, 1990, 1991 auserkoren. 2002 erhält er den Premio Comfort & Design -ADI und den Red Dot Award 2002 des Design Zentrum Nordrhein Westfalen. Ein Produkt ist 1993 Teil des Merchandising im MOMA in New York.

Fabrizio Batoni

Fabrizio Batoni machte seinen Studienabschluss an der Universität Florenz. Nachdem er, dank der Zusammenarbeit mit bedeutenden Architekten, Planungsbüros und Firmen, konkrete Erfahrungen in den Bereichen des Industriedesigns und der Architektur gesammelt hatte, gründete er im Jahr 1997 in Colle di Val d’Elsa das Bantoni-Atelier, das architektonische und grafische Projekte, Messeausstattungen und Designs entwickelt.

In diesen Jahren hat er mit verschiedenen Firmen aus dem Einrichtungssektor zusammengearbeitet, wie Arketipo, Bonaldo, Bontempi, Mobilmetal, Esedra und hat Villen, Mehrzweckzentren und zeitweilige Ausstattungen in Italien und im Ausland entworfen. Ab dem Jahr 2006 hat er seine Design-Aktivität auf den Bereich der Badezimmereinrichtung konzentriert und für Firmen wie Gruppo Treesse, Zazzeri rubinetteria (Armaturen), Nic Design, Ceramica Galassia, Ceramica Vitruvit, Ceramica Vulcano, Whitestone, Cristalquattro, Mobilacev, Capannoli, VallieValli bagno (Badezimmer), VallieValli maniglie (Griffe) entworfen.

Die letzten Jahre waren durch die Kollektion der von Zazzeri erfundenen Trend-Wasserhähne, das Projekt der von Nic Design kreierten Sanitäranlagen Made, den Whirlpool Inside, die Duschkabine Flat für den Konzern Gruppo Treesse, die Kollektionen Domino und den Sessel Aria für Esedra Design gekennzeichnet.

Derzeit bearbeitet das Atelier gleichzeitig Projekte mit Firmen aus den Bereichen der Einrichtung, der Badezimmereinrichtung, des Zubehörs und der beweglichen Teile. Mit einigen dieser Firmen beschäftigt sich die künstlerische Leitung. Im architektonischen Bereich nimmt das Atelier an einigen Architekturwettbewerben von beachtlicher Bedeutung teil.

Marco Baxadonne

Architekt und Designer. Gebürtig in Spotorno (SV) im Jahr 1961. Er erhielt seinen Studienabschluss in Architektur an der Technischen Hochschule von Turin; er arbeitete für zahlreiche Firmen in verschiedenen Industriesektoren, unter anderem für Calligaris, Mamoli, Mastella Design und Scirocco. Von 2000 bis 2005 arbeitete er als Ratgeber für Produktentwicklung für die Firma Framar Spa und er erhielt in den selben Jahren namhafte Auszeichnungen und Anerkennungen, zu denen im Jahr 2006 der Preis Comfort & Design-ADI [Verband für Industriedesign] und die Auswahl für die XXI und XXII Ausgabe des Preises Compasso d’Oro im Jahr 2006 und im Jahr 2010 hinzukommen. Verschiedene seiner Projekte und Produkte wurden ausgestellt: im Jahr 2003 auf der Messe Convegno Expocomfort in Mailand, im Jahr 2005 im mailändischen Designmuseum La Triennale in Mailand, im Jahr 2008 anlässlich der folgenden Wanderausstellungen: Le Eccellenze del Design Piemontese, Snowboard Design, Il Villaggio del Design und im Jahr 2010 auf der Ausstellung Pezzi al Forte in der Festung „Fortezza del Priamar“ von Savona. Seit 2007 arbeitet er mit der von „Sole 24 ORE“ herausgegebenen Zeitschrift „Bagno e Accessori“ zusammen und seit dem Jahr 2009 ist er Mitglied des Vorstands der ADI Delegation Piemont und Aostatal.

Paola Navone

Die gebürtige Turinerin lebt und arbeitet zwischen Mailand und Paris.
Die von Grund auf leidenschaftliche Weltbürgerin hat jedoch nie aufgehört zu reisen und schlägt gelegentlich anderswo ihre Zelte auf.
Noch während des Studiums verließ sie Turin und zog nach Florenz, fasziniert von der anti-akademischen und radikalen Architektur der Gruppen Archizoom, Superstudio und Ufo, ebenso wie von ihren mutigen und visionären Projekten, die stark vom traditionellen Designkonzept abwichen.
Die Inhalte der intellektuellen Debatten, denen sie während des Studiums beiwohnt, verfließen widerspruchslos mit ihrer multikulturellen Wesensart.
Kurz nach Abschluss des Studiums arbeitet sie als Assistentin eines Ethnologen, der die ehemaligen Nomadenvölker des Kameruns studiert. Sie zieht nach Afrika und beteiligt sich an den Forschungsarbeiten über verschiedene Ethnien.
Von 1970 bis 1980 arbeitet sie in Mailand mit Alessandro Mendini, Ettore Sottsass und Andrea Branzi. Diese hatten unter der Koordination von Alessandro Guerriero die Gruppe Alchimia, die anti-akademische und provokante Seite der Kulturgeschichte des italienischen Designs, gegründet. Viel Impulse aus dieser Welt werden wichtige Bezugspunkte: die Emotion jenseits der Funktion, der soziale Wert der expressiven Kreativität, die ethische Funktion der Industrie, der Wert der Oberfläche gegenüber der Struktur.
Von 1984 bis 2000 lebt sie im Orient: Indien, Indonesien, Thailand, Vietnam, China, Hongkong, Philippinen. Sie entdeckt neue Welten, die im Stande sind, Unerwartetes hervor zu bringen. Im Orient haben Ideen und Projekte ihren Ursprung, die im mailändischen Atelier niemals Gestalt angenommen hätten. Diese Erfahrung bekräftigt ihren natürlichen Hang zur Verschmelzung zwischen den Dingen.
Im Laufe ihrer intensiven und vielfältigen Karriere übernahm – und übernimmt sie noch immer – die Rollen der Architektin, der Designerin, der künstlerischen Leiterin, der Dekorateurin, der Bühnenbildnerin und der Essayistin. Sie entwirft die Innenausstattung von Wohnungen, Büros, Restaurants, Geschäften und Ausstellungsräumen. Heute ist sie außerdem Schöpferin und Koordinatorin der Ausstattung vieler bedeutender Veranstaltungen weltweit.